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	<title>Existenzgründung &#38; Businessplan</title>
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	<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:21:13 +0000</pubDate>
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		<title>Die Franchisegeb&#252;hr</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[franchisegebühr]]></category>

		<category><![CDATA[gebühr franchising]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen von Franchisevertr&#228;gen wird in der Regel eine Franchisegeb&#252;hr vereinbart. Diese ist von dem Franchisenehmer f&#252;r die Zurverf&#252;gungstellung des Gesch&#228;ftskonzepts &#252;ber die einheitliche Gesch&#228;ftsausstattung, Marken und Namensnutzung und etwaigen Ausbildungsleistungen durch den Franchisegeber, zu zahlen. Die Franchisegeb&#252;hr kann als einmalige Zahlung oder als laufendes Entgelt gestaltet werden. In der Regel wird zwischen den Vertragspartnern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen von Franchisevertr&#228;gen wird in der Regel eine <a href="http://www.unternehmenswelt.de/franchisegebuehr.html" target="_self">Franchisegeb&#252;hr</a> vereinbart. Diese ist von dem Franchisenehmer f&#252;r die Zurverf&#252;gungstellung des Gesch&#228;ftskonzepts &#252;ber die einheitliche Gesch&#228;ftsausstattung, Marken und Namensnutzung und etwaigen Ausbildungsleistungen durch den Franchisegeber, zu zahlen. Die Franchisegeb&#252;hr kann als einmalige Zahlung oder als laufendes Entgelt gestaltet werden. In der Regel wird zwischen den Vertragspartnern die monatliche Zahlung der Franchisegeb&#252;hr vereinbart.</p>
<p>Die Franchisegeb&#252;hr kann aus einem erstellten <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmenskonzept.html" target="_self">Unternehmenskonzept</a>, aus dem die zu erwarteten Ums&#228;tze prognostiziert werden k&#246;nnen, abgeleitet werden. Die H&#246;he gestaltet sich dabei in Abh&#228;ngigkeit von dem erzielten Umsatz des Franchisenehmers. Die Franchisegeb&#252;hr bewegt sich dabei meist zwischen 2% und 12% vom monatlichen Nettoumsatz des Franchisenehmers, k&#246;nnen aber auch h&#246;her vereinbart werden.</p>
<p>Eine als fix vereinbarte Franchisegeb&#252;hr muss auch im Falle keiner Umsatzerzielung an den Franchisegeber durch den Franchisenehmer gezahlt werden. Je nach Umfang der Leistungen des Franchisegebers kann  auch die H&#246;he der Franchisegeb&#252;hr festgelegt werden.</p>
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		<title>Die ver&#246;ffentlichten Artikel im August</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zahlreiche Artikel zum Thema &#8220;Hilfreiche Wirtschaftsbegriffe&#8221; wurden in der ersten H&#228;lfte des Monats August ver&#246;ffentlicht. Im folgenden soll eine kurze Zusammenfassung der Artikel erfolgen. Das Bundesministerium f&#252;r Arbeit mit Sitz in Berlin und Bonn hat die  Aufgabe Strategien zur Bek&#228;mpfung der Arbeitslosigkeit und  Arbeitssicherung zu entwickeln und umzusetzen. Wie diese Aufgaben im Detail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Artikel zum Thema &#8220;Hilfreiche Wirtschaftsbegriffe&#8221; wurden in der ersten H&#228;lfte des Monats August ver&#246;ffentlicht. Im folgenden soll eine kurze Zusammenfassung der Artikel erfolgen. Das Bundesministerium f&#252;r Arbeit mit Sitz in Berlin und Bonn hat die  Aufgabe Strategien zur Bek&#228;mpfung der Arbeitslosigkeit und  Arbeitssicherung zu entwickeln und umzusetzen. Wie diese Aufgaben im Detail gel&#246;st werden erfahren Leser im Artikel &#8220;<a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/das-bundesministerium-fuer-arbeit-und-gesundheit/" target="_self">Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Gesundheit</a>&#8220;. Die Deflation beschreibt das Ausma&#223; des R&#252;ckgangs des  Preisniveaus f&#252;r Waren und Dienstleistungen. Die Deflation ist das  Gegenteil der Inflation die die Steigerung des Preisniveaus f&#252;r Waren  und Dienstleistungen angibt. Welche Folgen mit der Deflation verbunden sind jetzt umfassend im Artikel zur <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/deflation/" target="_self">Deflation</a> lesen.</p>
<p>Das Ehegattensplitting kommt im Rahmen des deutschen  Einkommenssteuerrechts bei der Anwendung des Steuertarifs zur  Zusammenveranlagung von Ehepaaren im Sinne des § 32a Abs. 5 EStG zum  Einsatz. Das Ehegattensplitting wird in 3 Schritten durchgef&#252;hrt.Wie genau die verschiedenen Schritte ablaufen verr&#228;t der Artikel zum <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/das-ehegattensplitting/" target="_self">Ehegattensplitting</a>. Im Rahmen der Erfolgsrechnung wird der Gewinn eines Unternehmens  f&#252;r eine Abrechnungsperiode ermittelt. Dazu werden die Aufwendungen den  Ertr&#228;gen gegen&#252;bergestellt. Details zur Erfolgsrechnung bietet der Artikel zur <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/die-erfolgsrechnung/" target="_self">Erfolgsrechnung</a>.</p>
<p>Die Fertigungskosten setzen sich aus den  Fertigungseinzelkosten, die direkt auf die Kostentr&#228;ger zurechenbar  sind, den Fertigungsgemeinkosten und den Sondereinzelkosten der  Fertigung zusammen. Wie diese einzelnen Kosten betriebswirtschaftlich verrechnet werden erfahren unsere Leser im Artikel zu den <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/die-fertigungskosten/" target="_self">Fertigungskosten</a> in anschaulicher und zugleich kompakter Darstellung.</p>
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		<title>Die Fertigungskosten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[fertigungskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fertigungskosten setzen sich aus den Fertigungseinzelkosten, die direkt auf die Kostentr&#228;ger zurechenbar sind, den Fertigungsgemeinkosten und den Sondereinzelkosten der Fertigung zusammen. Die Fertigungsgemeinkosten k&#246;nnen dabei nicht direkt verursachungsgerecht auf die Kostenstellen verrechnet werden. Eine Verteilung dieser erfolgt im Rahmen der Kostentr&#228;gerrechnung &#252;ber Zuschlagss&#228;tze. Die Sondereinzelkosten der Fertigung lassen sich ferner nicht direkt auf einzelne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/fertigungskosten.html" target="_self">Fertigungskosten</a> setzen sich aus den Fertigungseinzelkosten, die direkt auf die Kostentr&#228;ger zurechenbar sind, den Fertigungsgemeinkosten und den Sondereinzelkosten der Fertigung zusammen. Die Fertigungsgemeinkosten k&#246;nnen dabei nicht direkt verursachungsgerecht auf die Kostenstellen verrechnet werden. Eine Verteilung dieser erfolgt im Rahmen der Kostentr&#228;gerrechnung &#252;ber Zuschlagss&#228;tze. Die Sondereinzelkosten der Fertigung lassen sich ferner nicht direkt auf einzelne Kostentr&#228;ger verrechnen.</p>
<p>Welche Fertigungskosten grob im Fertigungsprozess anfallen sollte schon w&#228;hrend der Erstellung des Businessplans bei der Kosten- und Absatzplanung ber&#252;cksichtigt werden. Die Erstellung eines Businessplans kann &#252;ber eine <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-kostenlos.html" target="_self">Businessplan Software</a> erfolgen.</p>
<p>Die Fertigungskosten entstehen im Rahmen der Produktionsabwicklung. Die Fertigungseinzelkosten ergeben sich aus den Einzellohnkosten und den Sondereinzelkosten der Fertigung. Die Fertigungseinzelkosten und die  Fertigungsgemeinkosten ergeben die Fertigungskosten. Verbundene Kosten mit dem Einkauf und der Lagerung werden nicht von den Fertigungskosten umfasst. Mit Hilfe der Fertigungskosten erfolgen die Bewertung des direkten und nicht materialbezogenen Ressourceneinsatzes des Produktionsprozesses sowie die indirekt anfallenden Gemeinkosten.</p>
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		<title>Die Erfolgsrechnung</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 15:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Erfolgsrechnung wird der Gewinn eines Unternehmens f&#252;r eine Abrechnungsperiode ermittelt. Dazu werden die Aufwendungen den Ertr&#228;gen gegen&#252;bergestellt. Die Erfolgsrechnung wird auch Gewinn- und Verlustrechnung genannt. Es k&#246;nnen je nach Rechnungszweck verschiedene Erfolgsrechnungen unterschieden werden. Dahingehend kann die interne, die externe und die steuerliche Erfolgsrechnung unterschieden werden. Zum Zeitpunkt einer Unternehmensgr&#252;ndung kann es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/erfolgsrechnung.html" target="_self">Erfolgsrechnung</a> wird der Gewinn eines Unternehmens f&#252;r eine Abrechnungsperiode ermittelt. Dazu werden die Aufwendungen den Ertr&#228;gen gegen&#252;bergestellt. Die Erfolgsrechnung wird auch Gewinn- und Verlustrechnung genannt. Es k&#246;nnen je nach Rechnungszweck verschiedene Erfolgsrechnungen unterschieden werden. Dahingehend kann die interne, die externe und die steuerliche Erfolgsrechnung unterschieden werden. Zum Zeitpunkt einer Unternehmensgr&#252;ndung kann es sein, dass der Gewinn noch ausbleibt und Zusch&#252;sse n&#246;tig sind. &#220;ber einen <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-foerdermittel.html" target="_self">Businessplan k&#246;nnen F&#246;rdermittel zur Existenzgr&#252;ndung</a> vergeben werden.</p>
<p>Zur Ermittlung des Gewinns im Rahmen der externen Erfolgsrechnung kann das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB oder das Umsatzkostenverfahren nach § 275 Abs. 3 HGB f&#252;r die Gewinn- und Verlustrechnung zur Anwendung kommen. Die interne Erfolgsrechnung erfolgt zur Unternehmenssteuerung als kurzfristige Erfolgsrechnung die unterj&#228;hrig durchgef&#252;hrt wird. Je nach internem Rechnungszweck kann die kurzfristige Erfolgsrechnung unternehmensspezifisch strukturiert werden.</p>
<p>Welche Zielgr&#246;&#223;en ein Unternehmen f&#252;r die Erfolgsrechnung definiert kann je nach Zielsetzung variieren. Umgesetzt werden kann die kurzfristige Erfolgsrechnung als Ist-, Normal- oder Planerfolgsrechnung gestaltet werden.</p>
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		<title>Das Ehegattensplitting</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[ehegattensplitting]]></category>

		<category><![CDATA[zusammenveranlagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ehegattensplitting kommt im Rahmen des deutschen Einkommenssteuerrechts bei der Anwendung des Steuertarifs zur Zusammenveranlagung von Ehepaaren im Sinne des § 32a Abs. 5 EStG zum Einsatz. Das Ehegattensplitting wird in 3 Schritten durchgef&#252;hrt. Im ersten Schritt erfolgt die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens beider Ehegatten und dessen Halbierung (Splitting). Im zweiten Schritt erfolgt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.unternehmenswelt.de/ehegattensplitting.html" target="_self">Ehegattensplitting</a> kommt im Rahmen des deutschen Einkommenssteuerrechts bei der Anwendung des Steuertarifs zur Zusammenveranlagung von Ehepaaren im Sinne des § 32a Abs. 5 EStG zum Einsatz. Das Ehegattensplitting wird in 3 Schritten durchgef&#252;hrt. Im ersten Schritt erfolgt die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens beider Ehegatten und dessen Halbierung (Splitting). Im zweiten Schritt erfolgt die Berechnung der Einkommenssteuer auf das halbierte Einkommen der Ehegatten nach dem geltenden Einkommenssteuertarif. Die ermittelte Einkommenssteuer wird im dritten Schritt verdoppelt und stellt somit den einkommenssteuerpflichtigen Betrag der Ehegatten unter Anwendung des Ehegattensplittings dar.</p>
<p>Hintergrund des Ehegattensplittings ist die Anwendung des Besteuerungsprinzips nach der Leistungsf&#228;higkeit auf die Ehe einer Wirtschaftsgemeinschaft. Voraussetzung f&#252;r die Anwendung des Ehegattensplittings ist das Vorliegen einer Einkommensdifferenz zwischen den Eheleuten. Einkommensh&#246;hen oberhalb der Progressionszone erlauben keine steuerlichen Vorteile durch die Anwendung des Ehegattensplittings. Bedeutung hat das Ehegattensplitting nicht nur bei progressiven Steuerarten mit konstantem Durchschnittssteuersatz sondern auch bei steigendem Steuersatz.</p>
<p>Das Ehegattensplitting verschafft den Ehegatten einen steuerlichen Vorteil gegen&#252;ber der Besteuerung eines unverheirateten Paares. Diese Steuerersparnis wirkt sich unter Umst&#228;nden auch auf die etwaige <a href="http://www.unternehmenswelt.de/selbststaendigkeit.html" target="_self">Selbstst&#228;ndigkeit</a> eines oder beider Ehegatten aus.</p>
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		<title>Deflation</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 17:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[deflation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deflation beschreibt das Ausma&#223; des R&#252;ckgangs des Preisniveaus f&#252;r Waren und Dienstleistungen. Die Deflation ist das Gegenteil der Inflation die die Steigerung des Preisniveaus f&#252;r Waren und Dienstleistungen angibt. Mit der Deflation sind direkte und indirekte Auswirkungen auf Schuldner und Gl&#228;ubiger verbunden. Direkt wirkt sich die Deflation auf Schuldner aus, da der Wert ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.unternehmenswelt.de/deflation.html" target="_self">Deflation</a> beschreibt das Ausma&#223; des R&#252;ckgangs des Preisniveaus f&#252;r Waren und Dienstleistungen. Die Deflation ist das Gegenteil der Inflation die die Steigerung des Preisniveaus f&#252;r Waren und Dienstleistungen angibt. Mit der Deflation sind direkte und indirekte Auswirkungen auf Schuldner und Gl&#228;ubiger verbunden. Direkt wirkt sich die Deflation auf Schuldner aus, da der Wert ihrer kreditfinanzierten Sachg&#252;ter sinkt wobei Ihre Kreditschuld sich auf dem gleichen Niveau bewegt wie zum Zeitpunkt des Erwerbs der Sachg&#252;ter. Von der Deflation profitieren hingegen die Besitzer von Geldverm&#246;gen, da der zinsbereinigte Kapitalwert steigt.</p>
<p>Als Folge ist ein erh&#246;htes Insolvenzaufkommen mit den damit einhergehenden negativen Folgen f&#252;r Arbeitnehmer und Gl&#228;ubiger zu verzeichnen. Im Zuge der Deflation steigt die allgemeine Kaufkraft der Konsumenten allerdings ohne vollst&#228;ndige Preisanpassungsf&#228;higkeit. Indirekte Auswirkungen k&#246;nnen selbstverst&#228;rkende Tendenzen der Inflation darstellen die durch die merkliche Kaufzur&#252;ckhaltung der Konsumenten, aufgrund dessen das diese mit weiteren Preissenkungen rechnen, resultieren.</p>
<p>In Folge dessen geht die Produktion aufgrund fehlender Nachfrage zur&#252;ck und die Gefahr von Insolvenzen steigt. Eine weitere Folge ist die Verminderung der sich im Umlauf befindlichen Geldmenge durch Banken die wiederum mit einer eingeschr&#228;nkten Kreditvergabe und der Erschwerung des Wirtschaftswachstums durch fehlendes Kapital zur Umsetzung des <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-existenzgruender.html" target="_self">Businessplans</a> verbunden ist.</p>
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		<title>Das Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Gesundheit</title>
		<link>http://www.welt-lohnsteuer.de/das-bundesministerium-fuer-arbeit-und-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[bundesministerium für arbeit und Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das Bundesministerium f&#252;r Arbeit mit Sitz in Berlin und Bonn hat die Aufgabe Strategien zur Bek&#228;mpfung der Arbeitslosigkeit und Arbeitssicherung zu entwickeln und umzusetzen. Ferner obliegt es dem Bundesministerium f&#252;r Arbeit (BMAS) die Integration behinderter Menschen zu forcieren und eine umfassende soziale Sicherung zu gew&#228;hrleisten.
Der unmittelbare Gesch&#228;ftsbereich des BMAS ist das Arbeits- und Sozialgericht auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves /> <w:TrackFormatting /> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF /> <w:LidThemeOther>DE</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> <w:LidThemeComplexScript>X-NONE</w:LidThemeComplexScript> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> <w:SplitPgBreakAndParaMark /> <w:DontVertAlignCellWithSp /> <w:DontBreakConstrainedForcedTables /> <w:DontVertAlignInTxbx /> <w:Word11KerningPairs /> <w:CachedColBalance /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> <m:mathPr> <m:mathFont m:val="Cambria 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<p>Das Bundesministerium f&#252;r Arbeit mit Sitz in Berlin und Bonn hat die Aufgabe Strategien zur Bek&#228;mpfung der Arbeitslosigkeit und Arbeitssicherung zu entwickeln und umzusetzen. Ferner obliegt es dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/bundesministerium-fuer-arbeit-und-soziales.html" target="_self">Bundesministerium f&#252;r Arbeit</a> (BMAS) die Integration behinderter Menschen zu forcieren und eine umfassende soziale Sicherung zu gew&#228;hrleisten.</p>
<p>Der unmittelbare Gesch&#228;ftsbereich des BMAS ist das Arbeits- und Sozialgericht auf Bundesebene, das Bundesversicherungsamt und die Bundesanstalt f&#252;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Das BMAS ist f&#252;r die Arbeitsmarktpolitik, das Arbeitsrecht, Arbeitsschutz, Rente und die soziale Sicherung zust&#228;ndig. In Bezug auf den Arbeitsmarkt obliegt es dem BMAS Arbeitsmarktstatistiken zu erstellen, die Grundsicherung f&#252;r Arbeitssuchende zu gew&#228;hrleisten und das Vermittlungs- und F&#246;rderungsangebot zu bestimmen. Hinsichtlich des Arbeitsrechts regelt das BMAS die Rechtsgrundlagen zum Arbeitsverh&#228;ltnis, Regelungen zum Mindestlohn und der Entsendung von Arbeitnehmern sowie allgemeinverbindliche Tarifvertr&#228;ge.</p>
<p>Im Rahmen des Arbeitsschutzes werden Regelungen zur Arbeitsst&#228;tten- und Arbeitsplatzgestaltung, medizinischem Arbeitsschutz, Arbeitsmitteln und Anlagen wie zur Ger&#228;te- und Produktsicherheit getroffen. Ein Unternehmen hat bereits im <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-muster.html" target="_self">Businessplan</a> die Anforderungen des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit einzukalkulieren und fr&#252;hestm&#246;glich mit der Umsetzung dieser zu beginnen.</p>
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		<title>R&#252;ckblick zu den ver&#246;ffentlichten Artikeln im Juli</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 11:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juli wurden verschiedene Artikel zu speziellen Begrifflichkeiten aus der Wirtschaft ver&#246;ffentlicht, die im Rahmen der Existenzgr&#252;ndung von Bedeutung sind. Alle wichtigen Informationen zur Abgeltungssteuer konnten unserer Besucher in einem kompakten Artikel lesen. Welche M&#246;glichkeiten sich im Sinne der Finanzierung &#252;ber einen Akzeptkredit ergeben erfuhren Gr&#252;nder in praxisorientierter Form. Welche Voraussetzung f&#252;r die Schlie&#223;ung eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli wurden verschiedene Artikel zu speziellen Begrifflichkeiten aus der Wirtschaft ver&#246;ffentlicht, die im Rahmen der Existenzgr&#252;ndung von Bedeutung sind. Alle wichtigen Informationen zur <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/die-abgeltungssteuer/" target="_self">Abgeltungssteuer</a> konnten unserer Besucher in einem kompakten Artikel lesen. Welche M&#246;glichkeiten sich im Sinne der Finanzierung &#252;ber einen <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/der-akzeptkredit/" target="_self">Akzeptkredit</a> ergeben erfuhren Gr&#252;nder in praxisorientierter Form. Welche Voraussetzung f&#252;r die Schlie&#223;ung eines <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/der-arbeitsvertrag/" target="_self">Arbeitsvertrages</a> von Unternehmern und Gr&#252;ndern zu beachten sind, wurde im Juli vorgestellt. Die Vorgaben hinsichtlich der Bankenaufsicht wurden im Artikel zu <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/basel-2/" target="_self">Basel 2</a> er&#246;rtert. Schlussendlich stellten wir den Unternehmern mit einem Artikel zum <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/das-betriebsergebnis/" target="_self">Betriebsergebnis</a> das Vorgehen zur Ermittlung des Unternehmenserfolgs vor.</p>
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		<title>Das Betriebsergebnis</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[betriebsergebnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Betriebsergebnis stellt den Gewinn eines Unternehmens aus dem Saldo der Einnahmen und Ausgaben, die im Rahmen der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit angefallen sind, dar. Als wirtschaftliche Kennzahl wird das Betriebsergebnis in der Gewinn- und Verlustrechnung im Sinne des § 275 HGB als Ergebnis der gew&#246;hnlichen Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit ermittelt. Im Rahmen der Erfolgsanalyse eines Unternehmens erfolgt die Aufrechnung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Betriebsergebnis stellt den Gewinn eines Unternehmens aus dem Saldo der Einnahmen und Ausgaben, die im Rahmen der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit angefallen sind, dar. Als wirtschaftliche Kennzahl wird das <a href="http://www.unternehmenswelt.de/betriebsergebnis.html" target="_self">Betriebsergebnis</a> in der Gewinn- und Verlustrechnung im Sinne des § 275 HGB als Ergebnis der gew&#246;hnlichen Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit ermittelt. Im Rahmen der Erfolgsanalyse eines Unternehmens erfolgt die Aufrechnung von Ertr&#228;gen und Aufwendungen einer Periode, die im Rahmen der Betriebst&#228;tigkeit angefallen sind.</p>
<p>Das Gegenst&#252;ck des Betriebsergebnisses stellt das neutrale Ergebnis dar, welches sich aus au&#223;erordentlichen und betriebsfremden Gesch&#228;ftsvorg&#228;ngen ergibt. Zu diesen z&#228;hlen unter anderem betriebszweckfremde Erfolgsbeitr&#228;ge, periodenfremde und wertunangemessene Ertr&#228;ge und Aufwendungen. Zu den au&#223;erordentlichen Erfolgsbeitr&#228;gen geh&#246;ren Aufwendungen die in der Gewinn- und Verlustrechnung erscheinen und nicht als verursachungsgerecht anzusehen sind.</p>
<p>Die Abgrenzung hinsichtlich zeitlichem und sachlichem Gegenstand  wird in der Regel innerhalb der Finanzbuchf&#252;hrung vorbereitet und anschlie&#223;end im Rahmen des Jahresabschlusses zum Zwecke der externen Rechnungslegung zusammengefasst. Das Betriebsergebnis stellt f&#252;r den Unternehmer eine entscheidende Kennzahl zu Beurteilung des Erfolgs des Kerngesch&#228;fts im Sinne des <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmenskonzept.html" target="_self">Unternehmenskonzepts</a> dar.</p>
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		<title>Basel 2</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[basel 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Basel 2 werden alle Eigenkapitalvorschriften f&#252;r die Bankenaufsicht zusammengefasst, die vom Basler Ausschuss innerhalb der letzten Jahre vorgeschlagen wurden, bezeichnet. Die Pflicht diese Vorschriften von allen Kreditinstituten und Finanzierungsdienstleistungsinstituten anzuwenden besteht seit dem 1. Januar 2007 innerhalb der Europaischen Union.
Ziel des Terminus Basel 2 ist es eine angemessene Eigenkapitalausstattung von Instituten und einheitliche Wettbewerbsbedingungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Basel 2 werden alle Eigenkapitalvorschriften f&#252;r die Bankenaufsicht zusammengefasst, die vom Basler Ausschuss innerhalb der letzten Jahre vorgeschlagen wurden, bezeichnet. Die Pflicht diese Vorschriften von allen Kreditinstituten und Finanzierungsdienstleistungsinstituten anzuwenden besteht seit dem 1. Januar 2007 innerhalb der Europaischen Union.</p>
<p>Ziel des Terminus <a href="http://www.unternehmenswelt.de/basel-2.html" target="_self">Basel 2</a> ist es eine angemessene Eigenkapitalausstattung von Instituten und einheitliche Wettbewerbsbedingungen im Rahmen der Kreditvergabe und des Kredithandels zu gew&#228;hrleisten. Gegenstand der Erweiterung von Basel 1 zu Basel 2 stellt die st&#228;rkere Ausrichtung der Eigenkapitalanforderungen am realen Risiko dar. Im Zuge dessen soll eine st&#228;rkere Ann&#228;herung an den Eigenkapitalbedarf der Institute realisiert werden. Ergebnis einer strengen Umsetzung der Vorgaben von Basel 2 geht mit einer gro&#223;en Unwahrscheinlichkeit hinsichtlich der Vergabe von riskanten Krediten, bspw. im Rahmen einer <a href="http://www.unternehmenswelt.de/existenzgruendung.html" target="_self">Existenzgr&#252;ndung</a>, einher.</p>
<p>Kritik gegen&#252;ber Basel 1, die die Vorschriften nach Basel 2 notwendig machten, bestehen hinsichtlich der Fehlallokation des aufsichtsrechtlichen Kapitals aufgrund von Anreizen zur Kreditvergabe an Kunden mit schlechter Bonit&#228;t, die Einbeziehung weniger relevanter Risiken und der mangelnden Konformit&#228;t aufsichtsrechtlicher Pr&#252;fung und Ver&#246;ffentlichung von Risikoinformationen.</p>
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