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	<title>Existenzgründung &#38; Businessplan</title>
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	<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 14:15:23 +0000</pubDate>
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		<title>Sacheinlage</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 16:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[sacheinlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Sacheinlage werden alle Sachen bezeichnet, die in eine Kapitalgesellschaft eingebracht werden und sich von Bareinlagen unterscheiden. Die in die Gesellschaft eingebrachten Sacheinlagen vergr&#246;&#223;ern den Anteil des einbringenden Gesellschafters an der Gesellschaft.
Besondere Vorschriften gelten f&#252;r die Sacheinlage im Rahmen der Gr&#252;ndung einer GmbH. In diesem Fall ist der Gegenstand der Sacheinlage und der Betrag des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/sacheinlage.html" target="_self">Sacheinlage</a> werden alle Sachen bezeichnet, die in eine Kapitalgesellschaft eingebracht werden und sich von Bareinlagen unterscheiden. Die in die Gesellschaft eingebrachten Sacheinlagen vergr&#246;&#223;ern den Anteil des einbringenden Gesellschafters an der Gesellschaft.</p>
<p>Besondere Vorschriften gelten f&#252;r die Sacheinlage im Rahmen der Gr&#252;ndung einer GmbH. In diesem Fall ist der Gegenstand der Sacheinlage und der Betrag des Gesch&#228;ftsanteils auf den sich die Sacheinlage bezieht gem&#228;&#223; § 5 IV GmbHG in der Satzung festzulegen. Zus&#228;tzlich ist in einem Sachgr&#252;ndungsbericht die Angemessenheit der Leistungen f&#252;r die Sacheinlage aufzuf&#252;hren. Sacheinlagen d&#252;rfen gem&#228;&#223; § 5a II 2 GmbHG nicht in eine <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmergesellschaft.html" target="_self">Unternehmergesellschaft</a> eingebracht werden.</p>
<p>Als Sacheinlagen gelten das Eigentum an Sachen, Forderungen gegen&#252;ber Dritten, Grundpfandrechte, &#220;berlassungen von Maschinen, Werkzeugen etc. auf Dauer sowie die in eine Gesellschaft eingebrachten Handelsgesch&#228;fte. Die Sacheinlage ist mit einer genauen Beschreibung im Gesellschaftervertrag zu vermerken. Erfolgt eine zu hohe Bewertung einer Sacheinlage, besteht entsprechend  eine Nachschusspflicht des einbringenden Gesellschafters.</p>
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		<title>Reisekosten</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 18:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[reisekosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Reisekosten gelten alle Kosten die im Zusammenhang mit Reisen entstehen, die der Erf&#252;llung betrieblicher oder beruflicher Aufgaben dienen. Befindet sich ein Arbeitnehmer auf einer Reise die nicht dem Zweck der privaten Lebensf&#252;hrung dient und eine Abwesenheit sowohl von der regelm&#228;&#223;igen Arbeitsst&#228;tte als auch von der Wohnung notwendig ist, handelt es sich bei den dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/reisekosten.html" target="_self">Reisekosten</a> gelten alle Kosten die im Zusammenhang mit Reisen entstehen, die der Erf&#252;llung betrieblicher oder beruflicher Aufgaben dienen. Befindet sich ein Arbeitnehmer auf einer Reise die nicht dem Zweck der privaten Lebensf&#252;hrung dient und eine Abwesenheit sowohl von der regelm&#228;&#223;igen Arbeitsst&#228;tte als auch von der Wohnung notwendig ist, handelt es sich bei den dabei entstehenden Kosten um Reisekosten die vom Arbeitgeber eines Arbeitnehmers erstattet bzw. von Selbstst&#228;ndigen als Betriebsausgaben angesetzt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Die Erstattung der Reisekosten kann gem&#228;&#223; § 3 Nr. 13, 16 EStG steuerfrei  durch den Arbeitgeber in bar oder &#252;ber das <a href="http://www.unternehmenswelt.de/geschaeftskonto.html" target="_self">Gesch&#228;ftskonto</a> erfolgen. Der  Arbeitgeber ist unter Hinnahme aller daraus entstehenden Nachteile  berechtigt, nur die g&#252;nstigste Alternative als Erstattungsgrundlage  anzusetzen.</p>
<p>Reisekosten k&#246;nnen in Form von Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwand, &#220;bernachtungskosten, und Reisenebenkosten anfallen. Unerheblich f&#252;r die Deklaration als Reisekosten ist die Dauer einer betriebsbedingten Reise. Fahrtkosten k&#246;nnen prinzipiell bei Nutzung des Privatfahrzeugs anteilig gem&#228;&#223; Einzelnachweis oder &#252;ber eine Kilometerpauschale abgerechnet werden. Als Reisenebenkosten k&#246;nnen beispielsweise Parkgeb&#252;hren, Maut oder Telefonkosten anfallen.</p>
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		<title>Produktionskosten</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 17:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[produktionskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Produktionskosten werden s&#228;mtliche Kosten die in einem Unternehmen im Rahmen des betrieblichen Leistungserstellungsprozesses entstehen verstanden. Die Produktionskosten entstehen beim Einkauf der Produktionsfaktoren und nehmen bei der Kostenplanung eine zentrale Stellung ein.
Analog zu sonstigen betrieblichen Kosten k&#246;nnen auch die Produktionskosten in einen variablen und fixen Anteil aufgespalten werden. Die fixen Kosten fallen immer in gleicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/produktionskosten.html" target="_self">Produktionskosten</a> werden s&#228;mtliche Kosten die in einem Unternehmen im Rahmen des betrieblichen Leistungserstellungsprozesses entstehen verstanden. Die Produktionskosten entstehen beim Einkauf der Produktionsfaktoren und nehmen bei der Kostenplanung eine zentrale Stellung ein.</p>
<p>Analog zu sonstigen betrieblichen Kosten k&#246;nnen auch die Produktionskosten in einen variablen und fixen Anteil aufgespalten werden. Die fixen Kosten fallen immer in gleicher H&#246;he an und stellen beispielsweise Maschinen, Miete etc. dar. Die variablen Kosten fallen in Abh&#228;ngigkeit der Produktionsmenge beispielsweise in Form von Rohmaterial, Schrauben etc. an. Die Ermittlung, Planung und Kontrolle der Produktionskosten stellt eine essenzielle Aufgabe f&#252;r Unternehmer dar und sollte bereits bei der Erstellung von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-bankfinanzierung.html" target="_self">Businessplan Bankfinanzierung</a> realisiert werden.</p>
<p>Die Produktionskosten k&#246;nnen nach betriebswirtschaftlicher Definition mit den Herstellkosten, die sich aus den Materialkosten und den Fertigungskosten zusammensetzen, gleichgesetzt werden. Insbesondere f&#252;r die Preissetzung ist es wichtig die Produktionskosten genau zu bestimmen um marktgerechte Preise realisieren zu k&#246;nnen.</p>
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		<title>Zusammenfassung der zuletzt ver&#246;ffentlichten Artikel</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 17:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis (KGV) gibt die Relation zwischen Kurswert einer Aktie und dem zu erwartenden St&#252;ckgewinn f&#252;r einen bestimmten Zeitpunkt an. Die Grenzen der Beurteilungskraft von dem Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis werden im entsprechenden Artikel zum Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis dargestellt.
Wird ein kurzfristiger Kredit bei einem Kreditinstitut gegen die Verpf&#228;ndung beweglicher Verm&#246;gensgegenst&#228;nde die einen hohen Grad an Liquidit&#228;t im Sinne von §§ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis (KGV) gibt die Relation zwischen Kurswert einer Aktie und dem zu erwartenden St&#252;ckgewinn f&#252;r einen bestimmten Zeitpunkt an. Die Grenzen der Beurteilungskraft von dem Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis werden im entsprechenden Artikel zum <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/kurs-gewinn-verhaeltnis/" target="_self">Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis</a> dargestellt.</p>
<p>Wird ein kurzfristiger Kredit bei einem Kreditinstitut gegen die Verpf&#228;ndung beweglicher Verm&#246;gensgegenst&#228;nde die einen hohen Grad an Liquidit&#228;t im Sinne von §§ 1204, 1296 BGB aufweisen aufgenommen, handelt es sich um einen Lombardkredit. Die verschiedenen Arten von dem Lombardkredit erfahren Leser im Beitrag zum <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/lombardkredit/" target="_self">Lombardkredit</a> in anschaulicher Form.</p>
<p>Eine Mischkalkulation ist dadurch gekennzeichnet, dass die Produktverkaufspreise durch marktstrategische Absichten und nicht durch die Herstellkosten bestimmt werden. Wie die im Zuge der Durchf&#252;hrung einer Mischkalkulation zu erfolgende Gliederung der Produktarten funktioniert, stellt der entsprechende Artikel zur <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/mischkalkulation/" target="_self">Mischkalkulation</a> dar.</p>
<p>Ein Teilmarkt eines Gesamtmarktes, den Mitbewerber am Markt bisher gar nicht oder nur unzureichend bearbeiten, wird als Nische bzw. Nischenmarkt bezeichnet. Die Entstehung einer Nische kann durch eine pl&#246;tzliche &#196;nderung der Nachfrage am Markt oder einer grundlegenden &#196;nderung der Angebotsstruktur entstehen. Welche Erfolgstreiber bei der Bearbeitung einer Nische zu unterscheiden sind stellt der Beitrag zur <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/nische/" target="_self">Nische</a> dar.</p>
<p>Als pagatorische Kosten werden alle Ausgaben eines Unternehmens bezeichnet, die im Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung durch Auszahlungsstr&#246;me anfallen und f&#252;r die Aufrechterhaltung der Betriebst&#228;tigkeit unvermeidbar sind. Welche Arten von pagatorischen Kosten unterschieden werden k&#246;nnen zeigt der entsprechende Artikel zu den <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/pagatorische-kosten/" target="_self">pagatorischen Kosten</a> auf.</p>
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		<title>Pagatorische Kosten</title>
		<link>http://www.welt-lohnsteuer.de/pagatorische-kosten/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[pagatorische kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Als pagatorische Kosten werden alle Ausgaben eines Unternehmens bezeichnet, die im Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung durch Auszahlungsstr&#246;me anfallen und f&#252;r die Aufrechterhaltung der Betriebst&#228;tigkeit unvermeidbar sind. Kalkulatorische Kosten wie die Kosten die durch Fehlmengen entstehen und Verrechnungspreise werden nicht den pagatorischen Kosten zugerechnet.
Als Bewertungsrundlage f&#252;r die pagatorischen Kosten werden ausschlie&#223;lich tats&#228;chliche Ausgaben, das hei&#223;t denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/pagatorische-kosten.html" target="_self">pagatorische Kosten</a> werden alle Ausgaben eines Unternehmens bezeichnet, die im Rahmen der betrieblichen Leistungserstellung durch Auszahlungsstr&#246;me anfallen und f&#252;r die Aufrechterhaltung der Betriebst&#228;tigkeit unvermeidbar sind. Kalkulatorische Kosten wie die Kosten die durch Fehlmengen entstehen und Verrechnungspreise werden nicht den pagatorischen Kosten zugerechnet.</p>
<p>Als Bewertungsrundlage f&#252;r die pagatorischen Kosten werden ausschlie&#223;lich tats&#228;chliche Ausgaben, das hei&#223;t denen reale Auszahlungsstr&#246;me gegen&#252;ber stehen, herangezogen. Demzufolge k&#246;nnen die pagatorischen Kosten mit dem betriebsbedingten Aufwand gleichgesetzt werden. Im Zuge des Schrittes in die Selbstst&#228;ndigkeit ist ein ausf&#252;hrlicher Gesch&#228;ftsplan zu der Gesch&#228;ftsidee zu erstellen, in welchem im Rahmen der Finanzplanung auch die pagatorischen Kosten zu ber&#252;cksichtigen sind. Ein solcher Gesch&#228;ftsplan kann mit Hilfe von einem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan-muster.html" target="_self">Businessplan Muster</a> erleichtert erstellt werden.</p>
<p>In diesem Zusammenhang kann der pagatorische Gewinn ermittelt werden, der sich aus der Differenz von Ertrag und Aufwand, die zahlungswirksam sind, ergibt. Als pagatorische Kosten z&#228;hlen beispielsweise Lohnkosten, Kosten f&#252;r Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe und Lagerkosten.</p>
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		<title>Nische</title>
		<link>http://www.welt-lohnsteuer.de/nische/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 15:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[nische]]></category>

		<category><![CDATA[teilmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Teilmarkt eines Gesamtmarktes, den Mitbewerber am Markt bisher gar nicht oder nur unzureichend bearbeiten, wird als Nische bzw. Nischenmarkt bezeichnet. Die Entstehung einer Nische kann durch eine pl&#246;tzliche &#196;nderung der Nachfrage am Markt oder einer grundlegenden &#196;nderung der Angebotsstruktur entstehen.
Durch die Bearbeitung einer Marktnische k&#246;nnen sich f&#252;r Unternehmen umfassende Wettbewerbsvorteile ergeben, die einen entscheidenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Teilmarkt eines Gesamtmarktes, den Mitbewerber am Markt bisher gar nicht oder nur unzureichend bearbeiten, wird als <a href="http://www.unternehmenswelt.de/nische.html" target="_self">Nische</a> bzw. Nischenmarkt bezeichnet. Die Entstehung einer Nische kann durch eine pl&#246;tzliche &#196;nderung der Nachfrage am Markt oder einer grundlegenden &#196;nderung der Angebotsstruktur entstehen.</p>
<p>Durch die Bearbeitung einer Marktnische k&#246;nnen sich f&#252;r Unternehmen umfassende Wettbewerbsvorteile ergeben, die einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg dieses Unternehmens haben. Mit der Bearbeitung eines Teilmarktes der bisher wenig bis keine Konkurrenz aufweist k&#246;nnen Unternehmen wie beispielsweise eine <a href="http://www.unternehmenswelt.de/ein-euro-gmbh-1-euro-gmbh.html" target="_self">1 Euro GmbH</a> Pioniergewinne mit einer Quasi-Monopolstellung realisieren und eine dementsprechend hohe Rendite erzielen.</p>
<p>Wichtige Erfolgstreiber bei der Bearbeitung einer Nische stellen Individualisierung, Spezialisierung und Konzentration dar. Der Vertrieb von Nischenprodukten wie beispielsweise Ladenh&#252;tern, regional beliebten Produkte und Sammelprodukte, die nicht der aktuellen Nachfragestruktur entsprechen, k&#246;nnen beispielsweise &#252;ber einen Webshop vertrieben werden und damit das Marktangebot positiv erweitern.</p>
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		<title>Mischkalkulation</title>
		<link>http://www.welt-lohnsteuer.de/mischkalkulation/</link>
		<comments>http://www.welt-lohnsteuer.de/mischkalkulation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[mischkalkulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Mischkalkulation ist dadurch gekennzeichnet, dass die Produktverkaufspreise durch marktstrategische Absichten und nicht durch die Herstellkosten bestimmt werden. Ziel ist es dabei die geringen Gewinne bzw. Verluste einzelner Produkte durch die Gewinne anderer Produkte auszugleichen und dadurch einen positiven Deckungsbeitrag zu erzielen.
Dar&#252;ber hinaus kann durch die Anwendung der Mischkalkulation die Gestaltung der Preise vereinfacht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <a href="http://www.unternehmenswelt.de/mischkalkulation.html" target="_self">Mischkalkulation</a> ist dadurch gekennzeichnet, dass die Produktverkaufspreise durch marktstrategische Absichten und nicht durch die Herstellkosten bestimmt werden. Ziel ist es dabei die geringen Gewinne bzw. Verluste einzelner Produkte durch die Gewinne anderer Produkte auszugleichen und dadurch einen positiven Deckungsbeitrag zu erzielen.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus kann durch die Anwendung der Mischkalkulation die Gestaltung der Preise vereinfacht und neue Zielgruppen erreicht werden. Ferner bietet sich die Mischkalkulation als Instrument im Verdr&#228;ngungswettbewerb an um (potenzielle) Konkurrenten zu verdr&#228;ngen bzw. an dem Markteintritt zu hindern. Im Rahmen der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/existenzgruendung.html" target="_self">Neugr&#252;ndung</a> eines Unternehmens sollten in die &#220;berlegungen zur Preisgestaltung bzw. in die Deckungsbeitragsrechnung, die M&#246;glichkeit der Anwendung der Mischkalkulation mit einbezogen werden.</p>
<p>Im Zuge der Durchf&#252;hrung einer Mischkalkulation werden die verschiedenen Produktarten nach Schl&#252;ssel-, Zug- und Kompensationsartikeln gegliedert. Die Schl&#252;sselartikel werden von den Konsumenten &#252;berdurchschnittlich stark durch den Preis wahrgenommen. Die Zugartikel fungieren als Lockangebote, die zu g&#252;nstigen Preisen angeboten werden um  dementsprechend die Aufmerksamkeit des Konsumenten zu binden. Die Kompensationsartikel stellen Produkte dar, die zu Preise mit einer Gewinnmarge angeboten werden und die negativen bzw. geringen Deckungsbeitr&#228;ge der anderen Artikelkategorien mittragen.</p>
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		<title>Lombardkredit</title>
		<link>http://www.welt-lohnsteuer.de/lombardkredit/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 16:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[lombardkredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wird ein kurzfristiger Kredit bei einem Kreditinstitut gegen die Verpf&#228;ndung beweglicher Verm&#246;gensgegenst&#228;nde die einen hohen Grad an Liquidit&#228;t im Sinne von §§ 1204, 1296 BGB aufweisen aufgenommen, handelt es sich um einen Lombardkredit. Die verpf&#228;ndeten Gegenst&#228;nde werden im Sinne des § 1215 BGB in den Besitz und die Verwahrung an den Kreditgeber &#252;berf&#252;hrt. Auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wird ein kurzfristiger Kredit bei einem Kreditinstitut gegen die Verpf&#228;ndung beweglicher Verm&#246;gensgegenst&#228;nde die einen hohen Grad an Liquidit&#228;t im Sinne von §§ 1204, 1296 BGB aufweisen aufgenommen, handelt es sich um einen <a href="http://www.unternehmenswelt.de/lombardkredit.html" target="_self">Lombardkredit</a>. Die verpf&#228;ndeten Gegenst&#228;nde werden im Sinne des § 1215 BGB in den Besitz und die Verwahrung an den Kreditgeber &#252;berf&#252;hrt. Auch wenn das Eigentumsrecht an dem verpf&#228;ndeten Gegenstand bei dem Kreditnehmer verbleibt ist der Kreditgeber gem&#228;&#223; § 1228 Abs. 2 BGB im Falle der Verletzung der Zahlungspflichten durch den Kreditnehmer zur Verwertung berechtigt.</p>
<p>Als bewegliche Verm&#246;gensgegenst&#228;nde kommen f&#252;r die Verpf&#228;ndung im Rahmen des Lombardkredits Edelmetall, Effekten, Waren und Wechsel in Frage. Unterschieden werden k&#246;nnen der echte und der unechte Lombardkredit. Der Unterschied der beiden Varianten liegt in der Art des gew&#228;hrten Darlehns gem&#228;&#223; § 488 BGB. Dem echten Lombardkredit liegt ein Darlehn mit festem Betrag und dem unechten Lombardkredit ein Kontokorrentkredit mit variabler H&#246;he zugrunde. Aufgrund der geforderten Sicherheiten eignet sich der Lombardkredit nicht f&#252;r die Finanzierung von Existenzgr&#252;ndungen. Bei diesen ist ein umfassender Finanzierungsplan als Teil von dem <a href="http://www.unternehmenswelt.de/unternehmenskonzept.html" target="_self">Gesch&#228;ftsplan</a> zu erstellen, der alternative Finanzierungsm&#246;glichkeiten zum Lombardkredit enth&#228;lt.</p>
<p>Ferner ist eine Unterscheidung der Arten des Lombardkredits in Effektenlombardkredit, Warenlombardkredit und Wechsellombardkredit m&#246;glich. Die Laufzeit von Lombardkrediten wird in der Regel nicht l&#228;nger als f&#252;r 2 Jahre vereinbart und die R&#252;ckzahlung der Kreditsumme ist am Ende der Laufzeit in einer Summe zu leisten. Die Abrufung der Kreditsumme kann in einem Ganzen oder mehreren Teilbetr&#228;gen erfolgen. Die Festlegung des Kreditzinses erfolgt in Abh&#228;ngigkeit des Umfanges an Eigenkapital das der Kreditgeber als Kreditsicherheit zu hinterlegen hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis</title>
		<link>http://www.welt-lohnsteuer.de/kurs-gewinn-verhaeltnis/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 16:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lexikon]]></category>

		<category><![CDATA[kurs-gewinn-verhältnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis (KGV) gibt die Relation zwischen Kurswert einer Aktie und dem zu erwartenden St&#252;ckgewinn f&#252;r einen bestimmten Zeitpunkt an. Das Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis wird als Kennzahl zur Beurteilung von Aktien herangezogen.
Die Kursgewinne die mit dem Handel von Aktien realisiert werden sind steuerpflichtig und dementsprechend im Rahmen der Buchf&#252;hrung auszuweisen. F&#228;llt das Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis einer Aktie relativ niedrig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.unternehmenswelt.de/kurs-gewinn-verhaeltnis.html" target="_self">Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis</a> (KGV) gibt die Relation zwischen Kurswert einer Aktie und dem zu erwartenden St&#252;ckgewinn f&#252;r einen bestimmten Zeitpunkt an. Das Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis wird als Kennzahl zur Beurteilung von Aktien herangezogen.</p>
<p>Die Kursgewinne die mit dem Handel von Aktien realisiert werden sind steuerpflichtig und dementsprechend im Rahmen der <a href="http://www.unternehmenswelt.de/buchfuehrung.html" target="_self">Buchf&#252;hrung</a> auszuweisen. F&#228;llt das Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis einer Aktie relativ niedrig aus, gilt diese Aktie als g&#252;nstig und bei einem relativ hohen Verh&#228;ltnis als eher ung&#252;nstig. Als Vergleichswerte des KGV eignen sich der Marktzins, das KGV anderer Unternehmen, der historische Durchschnitt des KGV und die zu erwartende Wachstumsrate.</p>
<p>Grenzen der Beurteilung von Aktien mit dem Kurs-Gewinn-Verh&#228;ltnis sind im Falle von besonders stark wachsenden Unternehmen aufgrund der Tatsache gegeben, dass bei diesen trotz hohem KGV ein hohes Potenzial f&#252;r Kurssteigerungen besteht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die Beitr&#228;ge zu Wirtschaftsbegriffen im Oktober 2010</title>
		<link>http://www.welt-lohnsteuer.de/die-beitraege-zu-wirtschaftsbegriffen-im-oktober-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 16:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder m&#246;chten wir die von uns ver&#246;ffentlichten Beitr&#228;ge zu wichtigen Wirtschaftsbegriffen die Unternehmer oder Gr&#252;nder kennen sollten im folgenden zusammenfassen. Im Rahmen der Steuerbemessung zur Gewerbesteuer und Grundsteuer wird der  Hebesatz  verwendet um die zu erhebenden Gemeindesteuern individuell zu  beeinflussen. Die verschiedenen Arten von dem Hebesatz werden im Beitrag vorgestellt.
Als Holding oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder m&#246;chten wir die von uns ver&#246;ffentlichten Beitr&#228;ge zu wichtigen Wirtschaftsbegriffen die Unternehmer oder Gr&#252;nder kennen sollten im folgenden zusammenfassen. Im Rahmen der Steuerbemessung zur Gewerbesteuer und Grundsteuer wird der  Hebesatz  verwendet um die zu erhebenden Gemeindesteuern individuell zu  beeinflussen. Die verschiedenen Arten von dem <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/hebesatz/" target="_self">Hebesatz</a> werden im Beitrag vorgestellt.</p>
<p>Als Holding oder Holdingsgesellschaft wir die Muttergesellschaft  verbundener Unternehmen bezeichnet. Die Holding  stellt keine eigene Rechtspers&#246;nlichkeit dar, vielmehr ergibt sich ihre  Daseinsberechtigung aus der gelebten Praxis. Die Organisation mehrerer  Unternehmen unter einer Holding ist international weit verbreitet. Welche Vorteile eine <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/holding/" target="_self">Holding</a> hat beleuchtet der Artikel zur Holding.</p>
<p>Im Rahmen der Ist Versteuerung erfolgt die Umsatzsteuerberechnung  nach Vereinnahmung eines Entgeltes um f&#252;r kleine Unternehmen etwaige  Liquidit&#228;tsengp&#228;sse, die sich aus der Umsatzsteuererhebung ergeben zu  verhindern. Wer die <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/ist-versteuerung/" target="_self">Ist Versteuerung</a> in Anspruch nehmen kann legt der entsprechende Beitrag dar.</p>
<p>Eine Kennzahl stellt eine Ma&#223;zahl zur Quantifizierung  einer Gr&#246;&#223;e, eines Zustandes oder eines Vorgangs dar. Einer Kennzahl  liegen Vorschriften zur quantitativen reproduzierenden Messung zugrunde. Welche Arten der <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/kennzahl/" target="_self">Kennzahl</a> unterschieden werden kann erfahren Leser im Artikel zur Kennzahl.</p>
<p>Als Kosten  gelten nach betriebswirtschaftlicher Anschauung alle in Geld bewerteten  Mengen an Produktionsfaktoren, Dienstleistungen und &#246;ffentliche  Abgaben, die im Rahmen des betrieblichen Leistungserstellungsprozesses  anfallen. Die Kostenarten werden &#252;bersichtlich im Artikel zu den <a href="http://www.welt-lohnsteuer.de/kosten/" target="_self">Kosten</a> vorgestellt.</p>
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