Businessplan

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Der Businessplan ist ein Planungs- und Kontrollinstrument für Gründer und auch für bestehende Unternehmen. Die Abläufe der Gründung werden im Businessplan erfasst und die Ziele schriftlich festgehalten. Dazu muss vor der Businessplan Erstellung genau recherchiert und analysiert werden, bevor man schlagkräftige Pläne aufstellt und sie im Businessplan einträgt.

Je sorgfältiger die Vorbereitungsarbeiten in Bezug auf den Businessplan ausgeführt werden, desto sicherer ist der unternehmerische Erfolg, insbesondere wenn man nicht nur vom idealen Start ausgeht, sondern auch den „worst case“ in Erwägung zieht und im Businessplan hierzu Notfallpläne miteinbezieht.Ein Businessplan muss nicht nur inhaltlich sauber verfasst sein, sondern auch in der äußeren Form ordentlich erscheinen.

Eine gute Strukturierung, ein Deckblatt, ergänzende Diagramme und Statistiken machen den Businessplan aussagekräftiger. Außerdem muss der Businessplan so geschrieben sein, dass ihn auch branchenfremde Personen nachvollziehen können.

Businessplan Software für Gründer

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Existenzgründern fällt es gerade zu Beginn oft schwer einen Businessplan zu erstellen. Inzwischen gibt es am Markt einige Hilfsmittel, die den Unternehmern zur Verfügung stehen, wie etwa die Businessplan Vorlage oder die Businessplan Software. Letzteres macht es dem Gründer leicht, in dem er nur seine jeweiligen Daten in das Programm einpflegt muss und der Businessplan somit erstellt wird. Die zahlreich angebotene Businessplan Software ist allerdings von höchst unterschiedlicher Qualität. Der Unternehmer sollte darauf achten, dass die einzelnen Menüpunkte des Programms auch in die Details gehen, dazu gehört auch eine Rentabilitätsvorschau.

Zudem hilft die Businessplan Software meist nur bei der Strukturierung und dem Aufbau des Businessplan. Es werden Gliederungspunkte vorgegeben, die der Nutzer auszufüllen hat. Der Unternehmer sollte anschließend seinen Businessplan nochmals auf Vollständigkeit und Plausibilität überprüfen, da die Software nicht auf jedes Konzept individuell zugeschnitten sein kann. Des Weiteren muss der Unternehmer festlegen, für welchen Rahmen und Zweck er den Businessplan benötigt. Die Nutzung der Software ist stark von den Anforderungen an den Businessplan abhängig.

Businessplan Geschäftsplan für Existenzgründer

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Der Businessplan Geschäftsplan bezeichnet die Zusammenfassung des unternehmerischen Vorhabens eines Existenzgründers. Die Basis des Businessplan Geschäftsplan ist die Geschäftsidee des Gründers. Durch das Schreiben eines Businessplans ist der Verfasser gezwungen, sein Vorhaben genau zu überdenken und die unternehmerischen Ziele und Strategien darzulegen. Ebenso dient der Businessplan Geschäftsplan als Mittel, anderen die eigene Geschäftsidee zu “verkaufen”, z.B. bei der Beantragung von Fördermitteln oder Krediten.

Welchen Umfang ein Businessplan haben sollte, ist nicht genau festgelegt. Klar ist jedoch, dass sich der Umfang des Businessplan am Umfang des Gründungsvorhabens orientieren sollte. Bei kleinen Gründungsvorhaben mit geringem Kapitalbedarf und starkem lokalen Bezug reicht ein Businessplan mit 5 - 10 Seiten, bei internationalen Vorhaben mit hohem Kapitalbedarf kann der Umfang des Businessplans schon mal 40 Seiten übersteigen.

Businessplan | Geschäftsplan

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Am Ende wird mit diesen beiden Begriffen dasselbe gemeint, Geschäftsplan ist die deutsche Übersetzung für Businessplan, auch der Begriff Unternehmenskonzept wird häufig gebraucht. Der Businessplan oder Geschäftsplan soll eine Darstellung der Geschäftsidee bieten. Hier sollen Ziele, Strategien und Rahmenbedingungen erläutert werden. Das Unternehmenskonzept stellt den Wegweiser zur Führung des Unternehmens dar.

Die Art und der Umfang der Darstellung im Businessplan hängt vom Zweck ab, den er erfüllen soll. Sollen damit Fördermittel für eine Existenzgründung beantragt werden, muss der Geschäftsplan ausdrucksstark sein und dem Leser ein deutliches Bild vom Gründungsvorhaben bieten. Der Umfang eines Geschäftsplan oder Businessplan ist nicht festgesetzt. Bei Bedarf von Finanzierung sollte jedoch eine gründliche Betrachtung erfolgen.

Als Fleischer in die Selbständigkeit

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Fleischer oder Metzger ist einer der älteren Handwerksberufe in Europa. Erste Nachweise über die Tätigkeit als Fleischer fanden sich bereits bei den Galliern, welche Wurst herstellten. In den vergangenen Jahren hat sich der Beruf als Fleischer stark gewandelt. An Stellen des Schlachtens ist heute die Veredelung des Fleisches getreten. Entscheidet sich ein Existenzgründer für diese Branche, muss er bei seiner Existenzgründung ebenfalls einen Businessplan erstellen, indem er sein unternehmerisches Vorhaben genau erläutert.

Wer eine Existenzgründung im Bereich Fleischer vornimmt, handelt in der Regel mit folgenden Produkten: Fleisch- und Wurstpasteten, geschlachtetem Geflügel, Wildfleisch, Wurst und Koteletts zum unmittelbaren Absatz. Der Aufgabenbereich als Fleischer kann sehr unterschiedlich ausfallen je nach Spezialisierung. Existenzgründer und Unternehmer im Tätigkeitsbereich als Fleischer können sich auf den reinen Verkauf spezialisieren. Hierbei verkauft der Fleischer bereits vor- und zubereitete Produkte an den Kunden weiter bzw. schneidet diese vorher auf den Kundenwunsch zu. Produziert der Fleischer allerdings die Fleisch- und Geflügelwaren noch selbst kann es zu einer Überschneidung mit den Handwerksberufen kommen.

Der Businessplan Wettbewerb

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Der Businessplan Wettbewerb ist ein wichtiges Thema für Existenzgründer aber auch für gefestigte Unternehmer. Damit sind Veranstaltungen gemeint, die den Unternehmergeist stärken und Motivation für die Entwicklung neuer Ideen geben sollen. An dem Businessplan Wettbewerb können sowohl bestehende Unternehmen, als auch Firmen in der Existenzgründungsphase teilnehmen. Ziel ist es die beste neue Geschäftsidee mit der bestmöglichen Umsetzungstrategie in einem Businessplan zu präsentieren.

Der Vorteil an einem solchen Businessplan Wettbewerb teilzunehmen, ist die Möglichkeit seine Geschäftsidee potentiellen Kapitalgebern, die meist auch Juroren sind, zu zeigen und auch ggf. Gespräche mit Venture Capital Gebern führen zu können. Seine eigene Geschäftsidee in einen Businessplan so offen zu präsentieren birgt aber auch das Risiko, des “Ideenklaus”. Ob die Teilnahme an einem solchen Businessplan Wettbewerbs nun vorteilhaft ist oder nicht, kommt immer auf die individuelle Situation und die Art der Geschäftstätigkeit an. Letztendlich muss dies Entscheidung jeder Unternehmer selbst treffen.

Der Businessplan Wettbewerb wird einerseits durch den Bund oder die Länder veranstaltet, anderseits gibt es auch privatwirtschaftliche Investoren, die nach neuen Investitionmöglichkeiten suchen. In jedem Fall ist für die Teilnahme an einen solchen Wettbewerb nicht nur eine gute idee, sondern auch ein aussagekräftiger Businessplan erforderlich.

Unternehmenskonzept für Kindergarten

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Weiterhin benötigt der Existenzgründer für das Unternehmenskonzept vom Kindergarten folgende Unterlagen: Businessplan, Rentabilitätsvorschau, Liquiditätsvorschau, Lebenslauf, Gewerbeanmeldung, fachkundige Stellungnahme, fachliche Qualifikationen für den Kindergarten sowie ggf. einen Nachweis über die Teilnahme an einem Existenzgründerseminar in Form von einem Zertifikat für das Gründerseminar.

Der Businessplan für den Kindergarten bei Existenzgründung sollte Informationen zu Gründerperson, Unternehmensform, Dienstleistung, Branche, Standort, Marketing, Personal und Kalkulationen zum Kindergarten enthalten. Als fachkundige Stelle für den Kindergarten sind Gründerzentren, Unternehmensberater, Steuerberater, Fachverbände für den Kindergarten sowie Institutionen und Kammern zugelassen.


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